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Über mich

Schon während meines Medizinstudiums habe ich gespürt, dass mich hinter Diagnosen und reinen Fakten, der Mensch als Gesamtbild interessiert – körperlich, psychisch, im Zusammenspiel von Kopf, Herz und Handeln.

Da mich das Gehirn so faszinierte und mir handwerkliches Arbeiten wichtig war, folgte zunächst ein recht klassischer in die Neurochirurgie. Das Feld begeisterte mich seit meiner ersten Famulatur und hat weiterhin nichts seiner Faszination eingebüßt.

Das Gefühl dort dort meinem Interesse zu folgen hat mich getragen – und so folgten 14 intensive Jahre in der Neurochirurgie der Goethe-Universitätsklinik in Frankfurt. Ich habe operiert, geforscht (was mir überraschend viel Freude bereitete) und einen eigenen Bereich auf- und ausgebaut. Dies hat mir viel Freude gemacht, mich jedoch auch immer wieder mit verschiedenen Schwierigkeiten im interdisziplinären klinischen Setting konfrontiert. Über viele Jahre war ich im engen Austausch mit Patient:innen, Angehörigen und Kolleg:innen und hatte somit Einblick in verschiedene berufliche und private Situationen.

In all diesen Begegnungen habe ich erlebt, wie unterschiedlich Menschen mit Krankheit, Krisen und schwierigen Situationen umgehen. Diese Beobachtungen haben meine Leidenschaft für Psychologie und menschliche Interaktion immer wieder neu geweckt.

Als ich schließlich der universitären Medizin den Rücken zu Gunsten einer kleineren Klinik kehrte, trat dieses Interesse wieder verstärkt zu Tage.

So absolvierte ich eine Ausbildung zur Mediatorin, geprägt von den vielen Konflikten, die ich im Klinikalltag miterlebt hatte. Parallel vertiefte ich mein Wissen in verschiedenen psychologischen Ansätzen und fand schließlich im systemischen Denken eine Art Schlüssel, der für mich vieles verbindet. Die Ausbildung zum systemischen Coach war für mich die natürliche Konsequenz.

Heute bringe ich all das zusammen: medizinische Erfahrung, psychologisches Verständnis und den systemischen Blick auf den Menschen. Wichtig ist mir dabei vor allem: Menschen in ihrer ganzen Persönlichkeit zu sehen und ihnen mit Respekt, Klarheit und Offenheit zu begegnen.

Ich glaube daran, dass in jeder Begegnung Entwicklung möglich ist – ob im medizinischen, persönlichen oder beruflichen Kontext. Genau das macht für mich den Reiz dieser Arbeit aus.

Warum Coaching für Ärzte?

 

Im Gegensatz zu vielen anderen Berufen, in denen Tranings und Coachings schon fester Bestandteil der Karriere sind, ist das in medizinischen Berufen noch nicht so.

Wir sollten diese Ressource auch oder grade als Medizinier nicht ungenutzt lassen.

Im Fokus stehen für mich:

-Perspektivwechsel: andere Blickwinkel erhöhen Handlungsmöglichkeiten
-Karriereentwicklung: eigene Ziele erkennen und strategisch verfolgen
-Führung und Teamarbeit: Verlässlichkeit und Motivation auf allen Hierarchie-Ebenen
-Work-Life- Integration : Beruf- und Privatleben in Einklang bringen
-Langfristige Stressbewältigung und Resilienz: gesund bleiben bei hoher Belastung

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